Erfolgsformel #1 - Die Entscheidung über Erfolg oder Misserfolg - Soziale Freiheit

Erfolgsformel #1 – Die Entscheidung über Erfolg oder Misserfolg

Von am 26. September 2015
Erfolg © diego1012 | Fotolia.com

Was bedeutet überhaupt „Erfolg“? Erfolg ist das Erreichen eines selbst gesetzten Zieles.

Somit ist es für jeden Menschen etwas anderes. Für den einen ist es finanzieller Reichtum, eine glückliche Beziehung oder gesunde Kinder. Für andere wiederum ist es eine erhaltene Beförderung oder Prämie im Job, die Gründung einer eigenen Firma, das Wiedererlangen der eigenen Gesundheit oder des Idealgewichtes. Oder etwas ganz anderes oder mehrere dieser Dinge gemeinsam.

 

Wie erzielt man Erfolg?

Erfolg und Misserfolg liegen nahe beieinander. Erfolg fällt einem nicht in den Schoß. Erfolg wird geschaffen. Die wichtigste Frage dazu lautet:

Wie? Wie? Wie?
 

Sagen Sie nicht länger:

  • „Das kann ich nicht schaffen“ oder
  • „Ich habe es versucht, aber es hat nicht funktioniert“

Denn damit geben Sie Ihrem Gehirn zu verstehen, dass es nicht mehr nach einer Lösung suchen soll. Es wird faul. Fragen Sie sich stattdessen:

  • Wie kann ich es schaffen?

Setzen Sie sich dafür ein Ziel, das durchaus für Sie vorstellbare Grenzen überschreiten darf. Dann setzen Sie einen Zeitpunkt fest, bis zu dem Sie dieses Ziel erreicht haben möchten. Dieses Ziel sollte keinesfalls zu weit in der Zukunft liegen, damit es auch tatsächlich realisierbar erscheint – und wird. Ihr Ziel sollte maximal sechs Monate in der Zukunft liegen, besser nur ein bis drei Monate.

Damit verpflichten Sie sich, selbst dieses Ziel zu erreichen. Auf diese Weise wird Sie Ihr Unterbewusstsein innerhalb der Erreichung des Zieles unterstützen. Das Unterbewusstsein ist der stärkste Verbündete, den Sie haben können. Sie sollten seine Macht keinesfalls unterschätzen!

 

Beichte

Ich muss gestehen, dass ich der Frage nach dem „Wie?“ selbst sehr lange viel zu wenig Bedeutung beigemessen habe. Wie sich herausstellte, war das ein großer Fehler, denn wir alle tragen die Antwort auf unsere eigenen Fragen in uns (u. a. als Zugang zur Akasha-Chronik).

Die eigene Antwort auf unsere Fragen ist auch der Grund, weshalb wir auf scheinbar banale Dinge manchmal ganz besonders reagieren. Das ist häufig der Grund, warum wir Dinge spontan mögen oder eine Abneigung gegen sie empfinden. Bemitleidenswert sind jene, die sich des Gefühls nicht sicher sind, weil dieses auch eine Form von Unsicherheit und Angst in ihnen auslöst.

Sie müssen wissen, was Sie wollen. Die meisten Menschen wissen nur, was sie nicht wollen. Diese haben leider nur eine vage Vorstellung von dem, was sie wollen. Seien Sie anders: Finden Sie heraus, was Sie möchten und dann entscheiden Sie sich dafür. Diese Entscheidung wird Ihr Leben verändern.

Momente der Entscheidung formen unser Schicksal.
(Anthony Robbins)

 

Umsetzung

Die richtige Umsetzung entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Gehen Sie in sich und werden Sie sich Ihrer Ziele bewusst. Werden Sie sich der Dinge bewusst, die Ihnen tatsächlich wichtig sind! An dieser Stelle ist es völlig egal, ob Sie ein Ziel für erreichbar halten oder nicht. Erscheint es zu groß, dann erstellen Sie eine Teiletappe auf dem Weg zum großen Ziel. Lassen Sie sich jedoch nicht dazu verleiten, zu kleine Ziele zu wählen!

Ein Beispiel: In einem Jahr möchten Sie an einem großen Marathon teilnehmen. Jetzt sind Sie allerdings körperlich und konditionsmäßig völlig außer Form. Dann setzen Sie sich das Ziel, innerhalb von vier Wochen auf den Lift zu verzichten und die Treppen zu benutzen, ohne danach völlig außer Atem zu sein. Dann:

  • Schreiben Sie das Ziel auf!
    Damit haben Sie sich verpflichtet, dieses Ziel zu erreichen. Kein „vielleicht“ oder „wenn es nicht zu schwer ist“. Es spielt auch keine Rolle, wenn Sie noch nicht wissen, wie Sie es erreichen können.
    Sobald Sie sich dafür entschieden haben, wird sich eine Lösung ergeben. Wenn Sie das jetzt nicht glauben können, dann ist das auch in Ordnung. Wichtig ist nur, dass Sie sich dafür entscheiden!
  • Notieren Sie auch den Zeitpunkt, bis wann Sie dieses Ziel erreichen möchten. Dieser sollte etwa ein bis maximal sechs Monate in der Zukunft liegen.

Platzieren Sie das Dokument mit Ihren Zielen irgendwo, wo Sie es ständig sehen. An der Pinnwand, neben dem Computer oder an dem Kühlschrank in der Küche.

So rufen Sie sich Ihre Ziele immer wieder in Erinnerung, und diese geraten nicht in Vergessenheit. Wenn Sie diese Punkte gewissenhaft umsetzen, wird Ihr Unterbewusstsein beginnen, Sie innerhalb dieser Aufgabe zu unterstützen. Als Folge werden Dinge passieren, die Sie nicht für möglich gehalten hätten!

 

Weitere Informationen

Denke nach und werde reichWenn Sie sich noch umfassender über das Thema „Erfolg“ informieren möchten, dann führt kein Weg an dem bisher ungeschlagenen Klassiker „Denke nach und werde reich“ von Napoleon Hill vorbei!
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Bildquellen: © diego1012 | Fotolia.com

Über Rudolf Lechleitner

Rudolf Lechleitner hat sich den Themen „Selbstvertrauen“ und „Erfolg“ verschrieben. Jahrzehntelang selbst von starker Schüchternheit und sozialen Ängsten geplagt, hilft er heute anderen Menschen diese Herausforderung zu meistern. Zusätzlich hilft er ihnen, die dabei neu erworbenen Fähigkeiten zu nutzen um das eigene Leben weiter zu verbessern. Er ist ein Beispiel dafür, dass der Begriff „Persönlichkeitsentwicklung“ nicht nur ein leeres Wort ist. Früher schüchtern und zurückgezogen ist er heute regelmäßig auf Veranstaltungen, in Medien und TV präsent.

2 Comments

  1. Monika Wöhrle

    10. Oktober 2015 at 19:57

    Ein sehr interessanter Artikel. Ja, der Autor hat Recht, dass wir, mich eingeschlossen, allzu oft die Frage nach dem „Wie“ vergessen und uns damit die eine oder andere Chance nehmen. Wir denken schematisch in „entweder geht oder geht nicht“, dabei könnten wir mit der Frage „wie kann ich es erreichen und was muss ich dafür tun“ mehr in unserem Leben schaffen. DANKE für den Stups.

  2. Pingback: Leichter vor Gruppen sprechen - Soziale Freiheit

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