Warum positive Gedanken alles verändern - Soziale Freiheit

Warum positive Gedanken alles verändern

Von am 25. Juni 2017
Positiv denken = Hoffnung © Pixabay

Viele meiner Kunden haben anfangs Schwierigkeiten damit, Dinge positiv zu sehen oder gute Dinge in ihrem Leben zu erwarten. Das ist auch kein Wunder, denn schließlich werden wir oft das ganze Leben darauf konditioniert, ständig auf mögliche Probleme und Risiken zu achten.

Natürlich ist das wichtig, denn sich ohne das Abwägen von Risiken sofort auf jede mögliche Situation einzulassen, kann fatale Folgen haben. Aber: Wer sich nur mehr von seinen Zweifeln und Ängsten leiten lässt, der gibt die Kontrolle über sein Leben vollständig ab. Er gibt sein Leben in die Führung jener Ängste und Zweifel, die andere in ihm geschürt haben. Häufig geschah das in guter Absicht, um uns vor Enttäuschungen zu schützen. Aber Sie wissen: Das Gegenteil von gut gemacht, ist gut gemeint. Diese erschaffenen Ängste und Zweifel zeigen sich als Gedanken, wie zum Beispiel:

  • Ich darf das nicht
  • Ich kann das nicht
  • Ich werde das nie schaffen
  • Ich habe das nicht verdient (er/sie/es ist viel zu gut für mich)

Aber: Diese Gedanken sind nicht hilfreich. Glücklicherweise sind es nur Gedanken. Deshalb haben Sie auch die Macht, sie selbst zu verändern!

 

Allerdings…

Wer nie ein Risiko eingeht, der wird auch nie das großartige Gefühl eines richtigen Erfolgserlebnisses kennenlernen. Deshalb ist es wichtig, nicht jedes noch so geringe Risiko zu vermeiden. Denn ein solches Risiko führt zuerst zu kleinen und später zu größeren Erfolgs­erlebnissen. Erfolgserlebnisse stärken das eigene Selbstvertrauen und führen damit zu mehr Freude am Leben.

 

Das klingt beinahe zu schön, um wahr zu sein. Doch wie können wir lernen, uns auf kleine Risiken einzulassen, wo uns doch beigebracht wurde, dass wir diese unbedingt vermeiden sollten?

Positive Gedanken

 

Phase 1: positive Gedanken

Das gelingt, indem wir unsere Gedanken ändern! Egal, was wir in unserem Leben ändern oder erreichen wollen: Um es tatsächlich zu schaffen, benötigen wir Selbstwertgefühl und eine positive Erwartungshaltung. Denn so wie die Gewohnheit, Schlechtes zu erwarten, viel Zeit braucht, um sie zu festigen, benötigt auch die Bildung positiver Gedanken etwas Zeit. Nicht ganz so viel, aber doch ein wenig.

Ich nenne die erste Phase dieses Schrittes „Hoffnung“. Denn wer auch positive Dinge in seinem Leben erkennen kann, der hat auch Hoffnung, noch mehr davon erreichen und erhalten zu können.

 

Das Umkehrprinzip

Hier handelt es sich ganz einfach um das Umkehrprinzip der schlechten Erwartungen und der Konzentration auf mögliche Probleme, die die meisten von uns sehr gut kennen. Nur verleiten uns diese dazu, Chancen, die im Leben auftauchen, aus Angst zu ignorieren. Die schlechten Erwartungen werden zu einem Strudel, der viele immer weiter ins Dunkel nach unten zieht, anstatt nach oben!

Wer die meiste Zeit über negativ denkt und damit auch über ein entsprechend schwach ausgeprägtes Selbstwertgefühl verfügt, der ist auch sehr leicht für die Manipulation durch andere Menschen anfällig. Er verzichtet zugunsten anderer auf eigene Wünsche und Bedürfnisse, gibt in Diskussionen zu oft nach und verzichtet somit auf das Leben, das er verdient hat und tatsächlich führen könnte.

 

Wie können Sie also damit beginnen, positiver zu denken und damit Ihr bisheriges Leben in ein angenehmeres zu verwandeln? In meinem kostenlosen Ratgeber „Warum wir uns von anderen manipulieren lassen“ und der dazugehörigen Checkliste erhalten Sie die Anleitung für Ihre ersten Schritte in ein neues Leben!

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Bildquellen: © Pixabay

Über Rudolf Lechleitner

Rudolf Lechleitner hat sich den Themen „Selbstvertrauen“ und „Erfolg“ verschrieben. Jahrzehntelang selbst von starker Schüchternheit und sozialen Ängsten geplagt, hilft er heute anderen Menschen diese Herausforderung zu meistern. Zusätzlich hilft er ihnen, die dabei neu erworbenen Fähigkeiten zu nutzen um das eigene Leben weiter zu verbessern. Er ist ein Beispiel dafür, dass der Begriff „Persönlichkeitsentwicklung“ nicht nur ein leeres Wort ist. Früher schüchtern und zurückgezogen ist er heute regelmäßig auf Veranstaltungen, in Medien und TV präsent.

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